Aktuelles zum Thema Klima

AEE: Mehr Erneuerbare im Verkehrssektor wagen
2017 deckten die Erneuerbaren Energien am Endenergiebedarf im Straßenverkehr erst 5,2 Prozent, wobei Biokraftstoffe weiterhin den größten Anteil ausmachten. Eine Energiewende im Straßenverkehr ist ohne Biokraftstoffe nicht denkbar. Je nach eingesetztem Rohstoff verringern Biodiesel und Bioethanol den Treibhausgasausstoß im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen um 65 bis 90 Prozent.
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12.11.2018
NRW-Biokraftstofftagung am 22.11.2018
Biokraftstoffe sind derzeit die bedeutendste erneuerbare Alternative im Mobilitätssektor und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Kraftstoffmarkt.
In einem Ausblick auf die Entwicklungen unter der Berücksichtigung der politischen Rahmenbedingungen bis zum Jahr 2030 und den damit verbundenen Kraftstoffoptionen für Biokraftstoffe und synthetische Kraftstoffe findet am Donnerstag, dem 22.11.2018 in der Zeit von 10.00 – 16.30 Uhr im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse, Bad Sassendorf eine Fachtagung statt.
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08.11.2018
Richard David Precht: Ist die Erde noch zu retten?
Der Rekordsommer dieses Jahres hat viele Menschen aufgeschreckt: Ist dies ein weiteres Anzeichen für den Klimawandel? Wie wird die Welt aussehen, wenn sich das Klima noch weiter erwärmt? Richard David Precht spricht mit Prof. Hans Joachim Schellnhuber, einem der weltweit wichtigsten Klimaforscher.
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07.11.2018
Die Erderwärmung? Hat’s doch schon immer gegeben!
Der Klimawandel ist real und die Menschheit beschleunigt ihn. Das gilt aufgrund zahlreicher Studien, Analysen und Modelle als sicher. Aktuell ist sich die überwältigende Mehrheit von Klimaforscherinnen und Wissenschaftlern einig, dass die globale Durchschnittstemperatur in diesem Jahrhundert vermutlich um zwei bis vier Grad Celsius steigen wird (Climate Change 2013: IPCC, 2016). Dennoch wird ihre Expertise, zahlreiche Analysen und die Auswertung gigantischer Datenmengen zu klimatischen Veränderungen immer wieder infrage gestellt. Diese Stimmen sind vereinzelt, doch sie sind häufig zu hören, weil prominente Politiker und öffentliche Personen ihnen unnötig viel Bedeutung beimessen.
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20.10.2018
Klimawandel als große gesundheitliche Herausforderung
Der menschengemachte Klimawandel hat schon heute gravierende Auswirkungen auf das Leben und die Gesundheit von Millionen Menschen weltweit. Nach Einschätzung des Weltklimarats2 führt der Klimawandel zu häufigeren und stärkeren Wetterextremen, welche direkte Konsequenzen für die körperliche und psychische Gesundheit haben (z.B. Verletzungen, Hitzestress, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Zudem kommt es zu zahlreichen indirekten Effekten, insbesondere zu Mangelernährung und Hunger, Durchfallerkrankungen, gehäuften und stärkeren Allergiebeschwerden sowie der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Klimawandel ist eine Mitursache von Instabilität, Migration und gewalttätigen Konflikten – mit weitreichenden Folgen auch für die Gesundheit.
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07.10.2018
RWE verliert – die Demokratie gewinnt
Whyl, Wackersdorf, Kalkar, Hambacher Forst: Ein einziger Siegeszug von aufgewachten und aufgeweckten Bürgerinnen und Bürgern gegen eine selbstherrliche, dumme, vergangenheitsversessene und zukunftsvergessene sowie konzernabhängige Politik. Ein Kommentar von Franz Alt
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26.09.2018
Glatt gelogen – Die Erneuerbaren brauchen keine Fernübertragungsnetze!
Zur Zeit erleben wir in der Öffentlichkeit eine Großoffensive zur Sicherung der Braunkohle-Verstromung. RWE im festen Bündnis mit der Bundesregierung, dem Deutschen Industrie und Handelstag und dem Bündnis der energieintensiven Industrien schickt sich an, die benötigten weiteren Braunkohlegruben zu sichern (Hambacher Wald) und sich die Fernübertragungsleitungen zum zukünftigen Verkauf des Braunkohlestroms von Staats wegen bauen zu lassen.
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07.09.2018
Erneuerbare Energien sind die tragende Säule der CO2-Emissionssenkung in Deutschland:
Emissionshandel und andere Maßnahmen sind fast unwirksam

In vielen Publikationen, Kommentaren der Tagespresse, politischen Reden und Stellungnahmen, oft im Einklang mit Windkraftgegnern oder gar Klimawandelleugnern wird das Argument zitiert, dass Erneuerbare Energien kaum zur Reduktion der Klimagasemissionen in Deutschland beitragen würden. Das ist falsch und widerspricht den Fakten. Tatsache ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland mit Abstand den Löwenanteil zur Emissionsreduktion seit 1990 beigetragen haben.
Belegt wird dies wissenschaftlich genau in einer neuen Studie der Energy Watch Group (EWG):
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01.09.2018
Lohnt doppelt: Schlaue Idee für Schönauer Stromkunden
„Es ist sehr zu begrüßen, dass die Elektrizitätswerke Schönau als Energieversorger einen besonderen Fokus darauf legen, Energiesparen mit dem Erzeugen erneuerbarer Energie noch stärker zu verknüpfen und Kunden durch eine finanzielle Beteiligung langfristig dafür zu gewinnen.“
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30.08.2018
Klimaaktivisten haben die Feierstunde zur Eröffnung der A44n gestört.
Grund für die Blockade: die Zerstörung mehrerer Dörfer durch den Braunkohletagebau sowie die Folgen der Klimaerwärmung. „Die Autobahn ist ein Prestige-Objekt für RWE. Der Konzern feiert sich für seine angebliche regionale Verantwortung, während wenige Kilometer weiter Menschen aus ihren Dörfern vertrieben werden – und weltweit viele Menschen wegen der Braunkohle sterben“
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20.08.2018
RWE torpediert Arbeit der Kohlekommission und gefährdet sozialen Frieden
„Während die Kommission tagt, werden tagtäglich in den Braunkohlenrevieren Fakten geschaffen: Menschen werden umgesiedelt, unersetzliche Natur unwiederbringlich zerstört, Kulturgüter vernichtet. Damit aber werden der soziale Frieden gestört und die Arbeit der Kommission unterminiert“, sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in Nordrhein-Westfalen. „Der Kohleausstieg kommt. Das Deutschland nach dem Pariser Klimaabkommen dabei zustehende CO2-Emissionsbudget macht erforderlich, die Tagebaue entgegen ihrer ursprünglichen Planungen massiv zu verkleinern. Trotzdem baggert RWE bislang ungebremst weiter.“
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