Aktuelles zum Thema Klima

 

20.03.2019
Sternmarsch im Rheinland am 23.03.2019
Kohle stoppen heißt alle Dörfer bleiben! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist. Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.
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16.03.2019
„RWE zerstört gerade, wie wir in Zukunft leben sollten“
Sobald RWE Grundstücksrechte erworben hat, steht es denen frei, wann sie Maßnahmen ergreifen. Aber die haben jetzt das Tempo verändert, in der sie diese Dinger bauen. Sie bauen jetzt schon Pumpen, die sie aktuell noch gar nicht bräuchten, mit der ganz klaren Message für uns, geht da weg, schöner wird’s hier nicht.
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15.03.2019
Sternmarsch am 23. März
Kohle stoppen heißt alle Dörfer bleiben! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist. Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.
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14.03.2019
Gebt das Klima in Kinderhände!

Na wenn das mal kein Eigentor war: FDP-Chef Christian Lindner hat am Wochenende die Jugendprotestwelle „Fridays for Future“ kritisiert. Klimapolitik sollten die Schülerinnen und Schüler lieber den Profis überlassen, meinte er. Dem widerspricht unsere Kolumnistin Renée Zucker ganz entschieden.
Zuhören!!

 

 

 

“Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt!”
Mehr als 12.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Fachgebieten stellen sich hinter die Klimastreik-Bewegung „Fridays for Future“ – und rufen dazu auf, die Anliegen der jungen Menschen zu unterstützen.
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05.03.2019
Herzliche Einladung von REGIOOEL zur Teilnahme

 

 

01.03.2019
Applaus für Greta, Buhrufe für Merkel
„Ich bin stolz auf euch, Hamburg“, sagt Thunberg auf der Bühne vor dem Rathaus, „die deutschen Schüler haben Geschichte geschrieben.“ Dann prangert sie das „Nichtstun“ der Politiker an, wie sie es immer in ihren Reden tut, und sagt: „Wir sind wütend, weil die ältere Generation uns unsere Zukunft vermasselt.“
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26.02.2019
Klimabedenken drängen die Ölmanager, über fossile Brennstoffe hinauszuschauen.
Shell und andere Ölgroßkonzerne sehen ein potenzielles Chaos auf ihren Märkten: Ihr kohlenstoffreiches Produkt ist eines der wertvollsten Rohstoffe der Welt und generiert 2016 einen Umsatz von 1,7 Billionen Dollar. 2050 wird sich die Zahl der Pkw verdoppeln, und der Verkehr verbraucht mehr als ein Viertel der weltweiten Energie. Hier ist der Haken: Regierungen, die über den Klimawandel besorgt sind, könnten höhere Steuern auf die CO2-Emissionen erheben.
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23.02.2019
Der Beitrag von Biokraftstoffen zu Erreichung der Klimaziele 2030
In dieser Studie im Auftrag des Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) geht es um die Frage, welchen Beitrag Biokraftstoffe bis zum Jahr 2030 zur Emissionsminderung im Verkehrssektor leisten werden.
Zur Studie!!

 

 

22.02.2019
Traktoren tanken Klimaschutz – TFZ bescheinigt Biokraftstoff Langzeit-Praxistauglichkeit
Der Antrieb von modernen Traktoren mit regional erzeugtem Rapsölkraftstoff verursacht rund 90 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als Diesel.“ Überall dort, wo die Elektromobilität an ihre Grenzen stößt, sollten deshalb bevorzugt Biokraftstoffe eingesetzt werden.
Zum Bericht!!

 

 


Foto: www1.wdr.de

 20.02.2019
Alle Dörfer bleiben!!
23.03.2019: Sternmarsch der Dörfer im Rheinischen Revier. Der vorläufige Rodungsstopp im Hambacher Forst ist ein großer Erfolg! Diesen wollen wir nutzen, um weiter dafür zu kämpfen, dass Braunkohle im Boden bleibt. Um einen sich selbst beschleunigenden Klimawandel aufzuhalten, müssen alle Tagebaue gestoppt werden. Auch der Tagebau Garzweiler – dort sind zur Zeit noch fünf Dörfer von der Abbaggerung bedroht. Deswegen sagen wir: Kohle stoppen heißt alle Dörfer bleiben! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist. Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.
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Naturschutz und Energiewende: Einklang ist möglich!
Für das Gelingen der Energiewende ist es weiterhin zentral, vorrangig Energieeinsparungen und Effizienzmaßnahmen voranzutreiben und damit den Energiebedarf an sich zu begrenzen.
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13.02.2019
Niemand wird kommen, um uns zu retten
Ein Grad Erwärmung in einem Jahrhundert, das ist ein Schock für unsere Ökosystem. Weltweit geraten sie unter Druck und beginnen zu kollabieren. Die Menschheit, sie ist der Verursacher des sechsten großen Artensterbens der Erdgeschichte geworden. Wir haben die Wucht einer sich immer schneller aufheizenden Erdatmosphäre entfesselt.
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10.02.2018
Greta Thunberg!
Ob Stockholm oder Davos. Greta überzeugt Tausende. Doch leider feinden auch Tausende sie im Netz an an. Nach ihren Äußerungen auf dem Weltwirtschaftsforum wurde sie massiv kritisiert und beleidigt (2). Wir wollen uns heute, am Safer Internet Day, mit unserer Unterschrift solidarisch zu Greta zeigen. Wo wir auf Hassrede im Netz treffen, wollen wir gegenreden, wo wir #Hatespeech sehen, schreiben wir #Lovespeech.
Zur Unterstützung!!

 

 

09.02.2019
Erneuter Sprung bei der CO₂-Konzentration erwartet
Auf dem hohen Niveau werden die globalen Durchschnittstemperaturen auch in den nächsten Jahren wohl verharren. Der britische Wetterdienst prognostiziert, dass die Temperaturen in den kommenden fünf Jahren ein Grad oder mehr über dem vorindustriellen Niveau liegen werden. Die Dekade von 2014 bis 2023 werde deshalb die heißeste seit Beginn der offiziellen Temperaturaufzeichungen um 1850 sein.
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03.02.2019
Kohlekommission
„Besser schlechten Klimaschutz als gar keinen Klimaschutz“, das ist das eher düstere Fazit von Kai Niebert. Der Professor für Nachhaltigkeit, Vorsitzender des Umweltschutz-Dachverbands DNR und Mitglied der Kohlekommission sagte nach dem 21-Stunden-Marathon, der Kompromiss grenze an ein Wunder. Die Kohlekommission tagte bis zum Morgen, noch in der Nacht standen die Zeichen wohl mehrmals auf Abbruch und Vertagung.
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01.02.2019

Weichenstellung Kohlekonsens: Kohlevorräte ermöglichen den Erhalt des Hambacher Waldes und aller noch bedrohten Dörfer
Diese Studie untersucht inwiefern eine Anpassung der Fahrweise der Tagebaue Garzweiler II und Hambach möglich ist, die den Weiterbetrieb der drei BOA-Blöcke an den Standorten Neurath und Niederaußem erlaubt und zugleich die Zerstörung des Hambacher Waldes und weiterer noch bewohnter Ortschaften verhindert.
Zur Studie!!

 

 

27.01.2019
Kohlekommission: Eckpunkte für einen Kohleausstiegsfahrplan!
“Es ist gut, dass nun der längst überfällige Einstieg in den Kohleausstieg beginnt und in den Regionen neue Perspektiven aufgebaut werden. Gemessen an der Klimakrise aber hätte der Kohleausstieg deutlich ehrgeiziger ausfallen müssen. Hier muss bei der Überprüfung des Fahrplans ab 2023 dringend nachgebessert werden. Gut ist, dass der Hambacher Wald und die Dörfer mit den vorgesehenen Abschaltungen erhalten werden“.
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24.01.2019
Kohleausstieg: Worum geht es?
Die Kohlekommission könnte bereits diese Woche ein Konzept vorlegen, wie und wann Deutschland aus der Kohlekraft aussteigen sollte. Worum geht es beim Kohleausstieg? DW fasst die wichtigsten Fakten zusammen.
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22.01.2019
Bundesregierung soll Kraftstoffmix nachhaltiger gestalten!
Aus Sicht der Veranstalter des internationalen Fachkongresses muss die Bundesregierung jetzt zügig Maßnahmen ergreifen, um das Klimaschutzpotenzial zertifiziert nachhaltiger und in Europa hergestellter Biokraftstoffe durch deutlich höhere Anteile im Kraftstoffmix auszuschöpfen. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland durch den Einsatz dieser Biokraftstoffe 7,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Die Veranstalter fordern daher, die zur Verringerung der CO2-Emissionen von Kraftstoffen in Deutschland bestehende Treibhausgasminderungsquote zeitnah anzuheben und bis zum Jahr 2030 auf 16 Prozent zu steigern.
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20.01.2019
Aufruf zur Aktionswoche!
Schmelzende Gletscher, steigende Meeresspiegel, Artensterben, stärkere und häufigere Wetterextreme – dies sind nur einige der vielen Folgen des Klimawandels. Besonders hart trifft es diejenigen, die am wenigsten dazu beigetragen haben: schon jetzt verlieren Menschen im Globalen Süden wegen der Klimakrise ihr Zuhause. Die Klimakrise verschärft die bestehenden Ungerechtigkeiten weltweit. Mit solchen Zukunftsaussichten sollte es selbstverständlich sein, die Auswirkungen des Klimawandels auf ein Minimum zu begrenzen. Doch die Realität in der Politik sieht anders aus: Dort beschlossene Klimaschutz-Maßnahmen sind nicht mehr als Augenwischerei.
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19.01.2019
Klimaschutz erfordert ein Umsteuern – doch keiner will bei sich anfangen!
Klimaschutz ist wichtig. Darüber ist sich die Bevölkerung einig. Ebenfalls Konsens besteht über die Tatsache, dass dafür ein Umsteuern erforderlich ist. Für die Rettung des Klimas muss der aktuelle Lebensstil der Gesellschaft verändert werden – so sieht es die Mehrheit der Deutschen. Sie selbst allerdings sehen sich außer Stande, etwas zu bewegen. Nur 32 Prozent sind der Meinung, dass der Einzelne beim Klimaschutz etwas bewirken kann.
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12.01.2019
Fraunhofer IKTS präsentiert preisgünstige Kochsalz-Alternative für Photovoltaik-Heimspeicher
Die Natrium-Nickelchlorid-Batterie basiert im Wesentlichen auf Kochsalz – einen billigeren und besser verfügbaren Rohstoff gibt es kaum. Weitere wesentliche Bestandteile der Batterie sei ein keramischer Natrium‑Ionen leitender Elektrolyt aus einem dotierten Aluminiumoxid sowie Nickel und Eisen. Die Kosten auf Zellebene lägen bei weniger als 100 Euro pro Kilowattstunde und damit bei rund der Hälfte von Lithium-Ionen-Batteriezellen. Damit hält die „cerenergy“-Lösung den Weltrekord für Natrium-Nickelchlorid-Batteriezellen.
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06.01.2018
Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben
Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt.
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02.01.2019
Erneuerbare Energiequellen erreichen über 40 Prozent
Die deutschen Photovoltaikanlagen speisten 2018 etwa 45,7 TWh ins öffentliche Netz ein, das waren 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zubau von 3,2 Gigawatt erhöhte die installierte Gesamtleistung auf 45,5 Gigawatt (Stand Ende November). Die maximale Solarleistung wurde am 2. Juli 2018 um 13:15 Uhr mit etwa 32 Gigawatt erreicht, das waren 39 Prozent der gesamten Stromerzeugung zu diesem Zeitpunkt. Von April bis August 2018 war die monatliche Stromerzeugung von PV-Anlagen höher als von Steinkohlekraftwerken.
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31.12.2018
Zeit Online: Lasst unsere Kinder stolz auf uns sein!

Das Gute am Klimawandel ist, dass er menschgemacht ist. Das neue Jahr bietet die Chance, die Welt zu verändern. Wer das leugnet, ist einfach nur ein Zyniker. Wissenschaftliche Forschung und technologische Innovation schreiten mit Riesenschritten voran – wir wissen, was wir tun müssen, wenn wir unser Klima wirksam stabilisieren wollen, nämlich: bis 2030 unseren Ausstoß an Treibhausgasen halbieren.
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Alexander Gerst: Nachricht an meine Enkelkinder
Der Astronaut Alexander Gerst hat während seiner Mission „Horizonte“ im Jahr 2018 eine Nachricht in deutscher Sprache an seine zukünftigen Enkelkinder aus dem Observatorium „Cupola“ der Internationalen Raumstation abgegeben. Obwohl diese Nachricht an seine Nachkommen gerichtet ist, gilt sie für uns alle. Jeder sollte zum Schutz und zur Verbesserung dieses Planeten beitragen, den wir Zuhause nennen. (Franz Alt)
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29.12.2018
Klimafakten.de: Einmal Dürre, 41 Mal GroKo: Auch 2018 war der Klimawandel kaum Thema in den großen Talkshows.
Woche für Woche lassen ARD und ZDF auf mehreren Sendeplätzen politisch oder gesellschaftlich relevante Themen diskutieren. Im Jahr des Extremsommers gewannen Umwelt- und Klimathemen deutlich an Stellenwert in den Talkrunden – doch gegenüber Partei- oder Außenpolitik bleibt die Erderhitzung weiterhin ein Nischenthema!
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25.12.2018
Greta Thunberg ruft zu Schülerstreik gegen Klimawandel auf!
Zu einem weltweiten Schulstreik am Freitag hat die schwedische Schülerin Greta Thunberg während der Klimakonferenz in Kattowitz aufgerufen. Nach zwei Wochen Verhandlungen gebe es dort keine Fortschritte beim Klimaschutz, kritisierte Thunberg in ihrem Aufruf. Dabei müssten die Emissionen schnell sinken, um die gefährlichsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. Mehr lesen!!
   
15.12.2018
Rapsanbau statt Regenwaldrodung
Die heute in Deutschland hergestellten Biokraftstoffe stellen ebenso viel Energie bereit wie 10.700 Windkraftanlagen durchschnittlicher Energieleistung, was 38 Prozent aller installierten Anlagen (2016: 28.217 Anlagen) entspricht. Ein weiterer Ausbau der Biokraftstoffanteile ist technisch möglich und klimapolitisch sowie wirtschaftlich absolut sinnvoll. Biokraftstoffe haben 2016 bereits 7,3 Mio. Tonnen CO2 eingespart – ein Potenzial, das noch um ein Vielfaches angehoben werden kann.
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02.12.2018
Erwartungen an die COP24 in Katowice, Polen
Auf dem diesjährigen Klimagipfel COP24 in Katowice vom 2.-14. Dezember 2018 sollen die Vertragsstaaten die Umsetzungsregeln für das Paris-Abkommen beschließen. Auch Nachbesserungen im Klimaschutz und verlässlichere Klimafinanzierung stehen auf der Agenda.
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27.11.2018
Energie-Drehkreuz mit WIR-Gefühl
Ein interessanter Ansatz der zukunftsweisend ist und uns unabhängig von den „Großen“ macht. Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft, Blockheizkraftwerke, Biomasse, Energiespeicher, Elektromobilität … hier läuft alles zusammen.
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24.11.2018
Aufruf zu einer erfolgreichen Verkehrswende im Kontext der Erneuerbaren Energien
Der jüngst erschienene Sonderbericht des Weltklimarates (IPCC) zeichnet ein düsteres Bild, sollte die globale Erwärmung um mehr als 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau steigen. Doch bereits im Juni hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass die nationalen Klimaschutz-Ziele nicht erreicht werden. Statt den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 planmäßig um 40 Prozent zu senken, könnten lediglich 32 Prozent der Emissionen eingespart werden.
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17.11.2018
Wann, wenn nicht jetzt! Klimaziele 2030: Zivilgesellschaft legt Maßnahmenprogramm vor
„Deutschland wird das Klimaziel 2020 drastisch verfehlen. Für das 2030-Ziel ist das keine Option. Der Klimawandel wartet nicht auf politische Entscheidungen. Bis Mitte des Jahrhunderts müssen wir weitgehende Treibhausgasneutralität erreichen. Die Bundesregierung ist dringend gefragt, ihrerseits geeignete Maßnahmen vorzulegen und sofort mit der Umsetzung zu beginnen“, erklärte Antje von Broock vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). „Ein Klimaschutzgesetz muss für rechtliche Verbindlichkeit in allen Sektoren sorgen. Eine konsequente, sozial gerechte und naturverträgliche Energiewende ist ein essentieller Bestandteil, um die Klimaziele zu erreichen. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung ist dabei zentral. Die älteste und klimaschädlichste Hälfte der Kraftwerke muss bereits kurzfristig vom Netz“, so von Broock weiter.
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AEE: Mehr Erneuerbare im Verkehrssektor wagen
2017 deckten die Erneuerbaren Energien am Endenergiebedarf im Straßenverkehr erst 5,2 Prozent, wobei Biokraftstoffe weiterhin den größten Anteil ausmachten. Eine Energiewende im Straßenverkehr ist ohne Biokraftstoffe nicht denkbar. Je nach eingesetztem Rohstoff verringern Biodiesel und Bioethanol den Treibhausgasausstoß im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen um 65 bis 90 Prozent.
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12.11.2018
NRW-Biokraftstofftagung am 22.11.2018
Biokraftstoffe sind derzeit die bedeutendste erneuerbare Alternative im Mobilitätssektor und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Kraftstoffmarkt.
In einem Ausblick auf die Entwicklungen unter der Berücksichtigung der politischen Rahmenbedingungen bis zum Jahr 2030 und den damit verbundenen Kraftstoffoptionen für Biokraftstoffe und synthetische Kraftstoffe findet am Donnerstag, dem 22.11.2018 in der Zeit von 10.00 – 16.30 Uhr im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse, Bad Sassendorf eine Fachtagung statt.
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08.11.2018
Richard David Precht: Ist die Erde noch zu retten?
Der Rekordsommer dieses Jahres hat viele Menschen aufgeschreckt: Ist dies ein weiteres Anzeichen für den Klimawandel? Wie wird die Welt aussehen, wenn sich das Klima noch weiter erwärmt? Richard David Precht spricht mit Prof. Hans Joachim Schellnhuber, einem der weltweit wichtigsten Klimaforscher.
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07.11.2018
Die Erderwärmung? Hat’s doch schon immer gegeben!
Der Klimawandel ist real und die Menschheit beschleunigt ihn. Das gilt aufgrund zahlreicher Studien, Analysen und Modelle als sicher. Aktuell ist sich die überwältigende Mehrheit von Klimaforscherinnen und Wissenschaftlern einig, dass die globale Durchschnittstemperatur in diesem Jahrhundert vermutlich um zwei bis vier Grad Celsius steigen wird (Climate Change 2013: IPCC, 2016). Dennoch wird ihre Expertise, zahlreiche Analysen und die Auswertung gigantischer Datenmengen zu klimatischen Veränderungen immer wieder infrage gestellt. Diese Stimmen sind vereinzelt, doch sie sind häufig zu hören, weil prominente Politiker und öffentliche Personen ihnen unnötig viel Bedeutung beimessen.
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20.10.2018
Klimawandel als große gesundheitliche Herausforderung
Der menschengemachte Klimawandel hat schon heute gravierende Auswirkungen auf das Leben und die Gesundheit von Millionen Menschen weltweit. Nach Einschätzung des Weltklimarats2 führt der Klimawandel zu häufigeren und stärkeren Wetterextremen, welche direkte Konsequenzen für die körperliche und psychische Gesundheit haben (z.B. Verletzungen, Hitzestress, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Zudem kommt es zu zahlreichen indirekten Effekten, insbesondere zu Mangelernährung und Hunger, Durchfallerkrankungen, gehäuften und stärkeren Allergiebeschwerden sowie der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Klimawandel ist eine Mitursache von Instabilität, Migration und gewalttätigen Konflikten – mit weitreichenden Folgen auch für die Gesundheit.
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07.10.2018
RWE verliert – die Demokratie gewinnt
Whyl, Wackersdorf, Kalkar, Hambacher Forst: Ein einziger Siegeszug von aufgewachten und aufgeweckten Bürgerinnen und Bürgern gegen eine selbstherrliche, dumme, vergangenheitsversessene und zukunftsvergessene sowie konzernabhängige Politik. Ein Kommentar von Franz Alt
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26.09.2018
Glatt gelogen – Die Erneuerbaren brauchen keine Fernübertragungsnetze!
Zur Zeit erleben wir in der Öffentlichkeit eine Großoffensive zur Sicherung der Braunkohle-Verstromung. RWE im festen Bündnis mit der Bundesregierung, dem Deutschen Industrie und Handelstag und dem Bündnis der energieintensiven Industrien schickt sich an, die benötigten weiteren Braunkohlegruben zu sichern (Hambacher Wald) und sich die Fernübertragungsleitungen zum zukünftigen Verkauf des Braunkohlestroms von Staats wegen bauen zu lassen.
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07.09.2018
Erneuerbare Energien sind die tragende Säule der CO2-Emissionssenkung in Deutschland:
Emissionshandel und andere Maßnahmen sind fast unwirksam

In vielen Publikationen, Kommentaren der Tagespresse, politischen Reden und Stellungnahmen, oft im Einklang mit Windkraftgegnern oder gar Klimawandelleugnern wird das Argument zitiert, dass Erneuerbare Energien kaum zur Reduktion der Klimagasemissionen in Deutschland beitragen würden. Das ist falsch und widerspricht den Fakten. Tatsache ist, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland mit Abstand den Löwenanteil zur Emissionsreduktion seit 1990 beigetragen haben.
Belegt wird dies wissenschaftlich genau in einer neuen Studie der Energy Watch Group (EWG):
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01.09.2018
Lohnt doppelt: Schlaue Idee für Schönauer Stromkunden
„Es ist sehr zu begrüßen, dass die Elektrizitätswerke Schönau als Energieversorger einen besonderen Fokus darauf legen, Energiesparen mit dem Erzeugen erneuerbarer Energie noch stärker zu verknüpfen und Kunden durch eine finanzielle Beteiligung langfristig dafür zu gewinnen.“
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30.08.2018
Klimaaktivisten haben die Feierstunde zur Eröffnung der A44n gestört.
Grund für die Blockade: die Zerstörung mehrerer Dörfer durch den Braunkohletagebau sowie die Folgen der Klimaerwärmung. „Die Autobahn ist ein Prestige-Objekt für RWE. Der Konzern feiert sich für seine angebliche regionale Verantwortung, während wenige Kilometer weiter Menschen aus ihren Dörfern vertrieben werden – und weltweit viele Menschen wegen der Braunkohle sterben“
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20.08.2018
RWE torpediert Arbeit der Kohlekommission und gefährdet sozialen Frieden
„Während die Kommission tagt, werden tagtäglich in den Braunkohlenrevieren Fakten geschaffen: Menschen werden umgesiedelt, unersetzliche Natur unwiederbringlich zerstört, Kulturgüter vernichtet. Damit aber werden der soziale Frieden gestört und die Arbeit der Kommission unterminiert“, sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in Nordrhein-Westfalen. „Der Kohleausstieg kommt. Das Deutschland nach dem Pariser Klimaabkommen dabei zustehende CO2-Emissionsbudget macht erforderlich, die Tagebaue entgegen ihrer ursprünglichen Planungen massiv zu verkleinern. Trotzdem baggert RWE bislang ungebremst weiter.“
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